Frühjahrsgutachten der Immobilienwirtschaft 2026: Marktdaten unterstreichen die Relevanz professionellen Bestandsmanagements 

Einordnung zentraler Marktdaten und deren Bedeutung für modernes Wohnimmobilien-Management 

Das Frühjahrsgutachten der Immobilienwirtschaft 2026 zeigt: Der Wohnimmobilienmarkt bleibt von Gegensätzen geprägt. Weniger Neubau, weiter steigende Mieten und eine schrittweise zurückkehrende Investitionsaktivität treffen auf hohe Nachfrage – insbesondere in Regionen mit Zuzug. Für Akteure, die Wohnimmobilien langfristig, strukturiert und mit klarer operativer Wertschöpfungslogik managen, ergeben sich daraus nachvollziehbare Ansatzpunkte. 

Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Marktdaten und darauf, weshalb professionelles Bestandsmanagement in diesem Umfeld an Bedeutung gewinnt. 

Marktdynamik 2026: Geringe Bautätigkeit, stabile Nachfrage, steigender Anpassungsdruck im Bestand

Das Gutachten hebt hervor, dass die Bautätigkeit in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen ist. Mit rund 235.000 fertiggestellten Wohnungen 2025 und erwarteten 215.000 Einheiten 2026 bleibt der Neubau hinter dem Bedarf zurück. Gleichzeitig wird der jährliche Neubaubedarf bis 2040 auf etwa 257.400 Wohnungen geschätzt – insbesondere in Regionen mit hoher Zuwanderung. 

Die wichtigsten Fakten im Überblick 

  • Genehmigungen 2025: rund 238.000 
  • Fertigstellungen 2025: ca. 235.000 Wohnungen 
  • Erwartete Fertigstellungen 2026: ca. 215.000 Wohnungen 
  • Jährlicher Neubaubedarf bis 2040: ca. 257.400 Einheiten 

Mieten und Preise: Nachfrage bleibt sichtbar 
Parallel steigen die Angebotsmieten bundesweit weiter – ein Indikator für anhaltende Nachfrage nach Wohnraum: 

  • Angebotsmieten Q4/2025 (bundesweit): +4,1 % 
  • Stärkste Mietsteigerung: Köln (+7,6 %) 
  • Kaufpreise Eigentumswohnungen Q4/2025: +3,8 % 

ERGÄNZEND (separate Quelle, nicht Teil des Frühjahrsgutachtens):
Der Deutsche Mieterbund verweist im „Sozialen Wohnmonitor 2026“ darauf, dass je nach Berechnung aktuell bis zu 1,4 Mio. Wohnungen fehlen können. 
https://mieterbund.de/app/uploads/2026/01/Sozialer-Wohnmonitor-2026.pdf

Einordnung: In einem Umfeld mit rückläufigem Neubau rückt der Bestand stärker in den Fokus – sowohl für die Wohnraumversorgung als auch für die Investitionslogik. Damit wächst die Bedeutung von Konzepten, die Wertsteigerung, Bewirtschaftung und regulatorische Anforderungen in einer belastbaren operativen Struktur zusammenführen.

Wie passt das Erfolgskonzept von Primus Valor in das Marktumfeld 2026?

Die Marktdaten sprechen dafür, dass eine aktive, gut strukturierte Wertschöpfungskette bei Wohnimmobilieninvestments weiter an Relevanz gewinnt – gerade dann, wenn Neubau nicht ausreichend Entlastung schafft und Bestände gezielt entwickelt werden müssen. 

Genau hier setzt das Modell von Primus Valor an. Die zentralen Bausteine – fachkundige Ankaufprüfung, individuelle Wertsteigerung im Bestand (inkl. energetischer Maßnahmen im Rahmen sinnvoller Wirtschaftlichkeit), professionelle Bewirtschaftung und strukturierter Verkauf – zielen darauf ab, Wohnimmobilien über den gesamten Zyklus planvoll zu managen. 

FACHKUNDIGER ANKAUF

Sicherstellung der Einkaufspipeline
Due Diligence
Maklernetzwerk
Strukturierung der Investitionen

INDIVIDUELLE WERTSTEIGERUNG

Asset Management
Instandhaltungsmaßnahmen
Sanierungen und Renovierungen
Energetische Maßnahmen

OPTIMALE BEWIRTSCHAFTUNG

Hausverwaltung
Vermietungsmanagement
Laufende Kaufmännische Prozesse
Controlling und Berichtswesen

ERFOLGREICHER VERKAUF

Koordination der Kaufvertragsabwicklung
Unterstützung beim Verkauf
Investorenkommunikation
Maßgeschneiderte Exit-Strategie

Warum das im aktuellen Umfeld wichtig ist 

  • Bestandsimmobilien gewinnen an Gewicht, wenn Neubau die Lücke nicht schließt. 
  • Bewirtschaftung wird zum Werttreiber, weil Mieterwartungen, Regulierung und Kostenstruktur stärker ineinandergreifen. 
  • Individuelle Entwicklungsstrategien (statt Standardlösungen) können helfen, Potenziale im Bestand systematisch zu heben. 

Wichtig ist dabei: Marktentwicklungen bleiben dynamisch. Primus Valor verfolgt daher den Ansatz, Wertschöpfung nicht auf kurzfristige Marktbewegungen zu stützen, sondern über operative Qualität, strukturierte Prozesse und langfristige Bewirtschaftungslogik zu erarbeiten. 

Erfahren, wie Primus Valor seine Fondsstrategie im aktuellen Marktumfeld fortführt?

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